Montag, 06.04.2020
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Einschränkung Bürgerverkehr

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

auf Grund der gegenwärtigen Gefährdungssituation durch den Corona-Virus erreichen Sie uns vorerst nur telefonisch oder per E-Mail wie folgt

 

Architekturbüro Köcher Tel. 036452/72201

Planungsbüro Lichte Tel. 036452 71568/ 0 36452 71522 steinmann.lichte@t-online.de

Reisebüro Tel: 03643 850303/ 0176 55809311 info@a-s-reisen.de

 

folgende Ämter der Gemeinde Am Ettersberg

Einwohnermeldeamt Tel. 036452 78516 j.haupt@am-ettersberg.de
Standesamt Tel. 036452 78527 d.toermer@am-ettersberg.de
Ordnungsamt Tel. 036452 78513 t.schorcht@am-ettersberg.de
Bauverwaltung Tel. 036452 78528 k.hunniger@am-ettersberg.de
Finanzverwaltung Tel. 036452 78515 finanzen@am-ettersberg.de

 

Weitere aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte der Allgemeinverfügung des Kreis Weimarer Land vom 27.03.2020: PDF Allgemeinverfügung Wahlen

 
Für Ämter der Gemeinde Am Ettersberg bitte nur in dringenden Angelegenheiten Termine vereinbaren.
Da der Eingangsbereich nicht besetzt ist, ist es notwendig zu den Terminen pünktlich zu erscheinen.


Wir bitten um Ihr Verständnis.


Die Redaktion

 

Ortsteil Daasdorf

Grundfläche Gemarkung Daasdorf: 326,4 ha
Grundfläche bebaut: 14,4 ha

 

Die erste Erwähnung des Ortes als Tasiesdorf findet sich im „Breviarium Lulli" des Klosters Hersfeld aus dem Jahre 786. Es ist anzunehmen, dass Daasdorf nach dem Untergang des Th. Königreiches nach einem fränkischen Siedler oder Lehensmann seinen Namen erhalten hat. Der untere Teil des Kirchturmes stammt aus dem frühen Mittelalter und lässt den Rest der Kirche auf frühromanische Zeiten deuten. Der mächtige und nach Osten ausgerichtete Turm zeugt für eine Wehrkirche gegen die Slawen. Ein durchgreifender Umbau des Kirchenschiffes erfolgte Ende des 17. Jahrhunderts, Anfang des 18. Jahrhunderts. Da die Glocke durch Witterungseinflüsse gesprungen war, gossen die Gebrüder Ulrich aus Apolda eine neue Glocke, welche am 13. September 1857 eingeweiht wurde. Der Ort bestand 1333 überwiegend aus zwei Siedlerhöfen, die zwei Drittel der Flur einnahmen und später das Rittergut bildeten. Die gesamte Flur betrug 29 Hufen. Bis in die Reformationszeit gehörte Daasdorf zum katholischen Erzbistum Mainz, Archidiakon Erfurt, Sedes Großobringen. 1860 gehörte der Ort zum Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach und zum Justizamt Weimar Land. 1994 wurde das Dorf in die Stadt Buttelstedt eingemeindet.

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